Kieback und Brodersen fordern: „Pendlerpauschale muss steigen – Jetzt!“

Zur Diskussion um den täglichen Anstieg der Kraftstoffpreise erklärten die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Nordfriesland und des FDP-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg, Jens Kieback und Carsten-Peter Brodersen (MdL):

„Schon auf dem Weg zur Arbeit vergeht einem die Freude auf den Tag, wenn man die Preisentwicklung an den Tankstellen verfolgt. Die Erhöhungen der Kraftstoffpreise haben das erträgliche Maß überschritten. Viele Berufspendler können das finanziell nicht mehr leisten. Da helfen auch die alljährlich wieder aufkommenden Forderungen einiger Politiker nach besserer Kontrolle durch das Kartellamt nichts. Genauso die Forderung, den Preis nur einmal täglich erhöhen zu dürfen, wird an der Preisentwicklung nichts ändern.

Der Staat hat erhebliche Mehreinnahmen durch die hohen Preise. Es ist an der Zeit und nur gerecht, den Pendlern einen Teil wieder zurückzugeben. Die Pendlerpauschale muss von dreißig auf vierzig Cent angehoben werden. Und das nicht irgendwann, sondern jetzt!

Gerade an der Westküste und im nördlichen Landesteil sind viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf das Auto angewiesen. Mit hohen Fahrtkosten wird sich die Landflucht verstärken. Das kann nicht gewollt sein und muss verhindert werden. Die Pendlerpauschale ist in der jetzigen Höhe unzeitgemäß und muss angepasst werden. So einfach ist Latein. Wir erwarten, dass sich unsere Parteifreunde in der Berliner Koalition dafür einsetzen, und die Bundesregierung zügig handelt!“

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